...2,5-dimensional
Ein räumliches Objekt O im 3-dimensionalen Raum wird als 2,5-dimensional bezeichnet, wenn folgendes gilt: 8#8.
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...Volumenelementen
Diese werden - analog zu den Pixeln eines 2D-Rasters - Voxel genannt (vgl. [Sie93]).
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...Topologie
Der Begriff der Topologie wird im nächsten Abschnitt noch eingehend behandelt.
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...Berührung
Welche topologischen Beziehungen man unterscheidet, wird in Abschnitt 2.3.2 eingeführt und im anschließenden Kapitel 3 auf die solide Grundlage formaler Modelle gestellt.
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...Kugeln
Über Größe und Form (rund oder oval) der offenen Kreisscheibe/Kugel wird hierbei nichts ausgesagt - lediglich der Bezugspunkt x soll enthalten sein.
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...gültig
Objekte mit Codimension > 0 sind in höherdimensionalen Räumen eingebettet. Dieser Begriff wird in Abschnitt 3.2 definiert.
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...Raum
Im Zusammenhang des Raumes sei für n stets 3 als das Maximum und 0 als Minimum anzusehen.
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...HREF="node18.html#sub4imdef">3.1.2
Hier werden die Begriffe eingeführt, die EGENHOFER in [Ege89] wählte.
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...abdecken
Für Punkte im 0-dimensionalen Raum gibt es trivialerweise nur die topologische Beziehung equal, da alle Punkte im 0D gleich sind.
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...möglich
Die Dimension eines Durchschnittes kann maximal so groß sein, wie die kleinste Dimension ihrer Operanden.
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...ist
Auf eine Bezeichnung der einzelnen Beziehungen wird hier aufgrund der großen Anzahl verzichtet; mögliche Ansätze werden in 3.3.2 angegeben.
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...definiert
Eine Einführung in den 2-dimensionalen Fall der CBM wird in [CFvO93] und [CF95] angegeben - der 3-dimensionale Raum wird dort allerdings nicht berücksichtigt.
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...Randoperators
Der Randoperator der CBM wird in Definition 3.16 eingeführt.
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...können
Einzelheiten hierzu werden in Abschnitt 3.4.3 angegeben, wo die CBM u.a. mit der DEM verglichen wird.
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...Grundbeziehungen
Die Antisymmetrie der in-Beziehung wird hier durch das doppelte Vorkommen eines in im Baum erfaßt, so daß man 6 Beziehungen erhält.
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...Volumina
In [CFvO93] wird dieser Satz lediglich für Objekte mit Dimensionen < 3 bewiesen.
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...DEM
Vgl. hierzu Abschnitt 3.3.1, wo alle Fälle der Volumen/Volumen-Situation aufgelistet sind.
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...sind
Hier wird der Satz wieder nur für zwei Volumina im 27#27 bewiesen - Objekte mit Dimensionen < 3 werden in [CF95] betrachtet.
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...bewiesen
Da sich diese Arbeit vor allem im 3D bewegt, betrachten wir auch hier wieder nur den Volumen/Volumen-Fall. CLEMENTINI und DI FELICE legen in [CF95] den 2D zugrunde, so daß alle Fälle niederdimensionaler Objekte dort nachgeschlagen werden können.
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...Basisterm
Das sind die 5 topologischen Beziehungen und die 4 Randoperatoren, welche aber nur ein n-dimensionales in ein (n-1)-dimensionales Objekt überführen und demnach vernachlässigt werden können.
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...Raum
Da cross in diesem Szenario nicht existiert, wird hier stattdessen von einem Volumen und einer Fläche ausgegangen.
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...persistenten
Man spricht von persistenten Daten, wenn die Informationen nach Beendigung der aktuellen Bearbeitung weiterhin bestehen, während die Lebensdauer transienter Daten auf die Sitzung beschränkt ist, in der sie erzeugt wurden.
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...Modellierung``
Der SFB 350 ist eine Fördereinrichtung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
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...C4
Das Teilprojekt C4 ,,Quantitative Modellierung der tektonischen und sedimentären Entwicklung der Niederrheinischen Bucht`` des SFB 350 steht in enger Zusammenarbeit zum Teilprojekt D4.
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...Volumina
Im Kontext der Geologie stellen Volumina Erdschichten dar, die durch andere Schichten und seitliche Störungen (Flächen) getrennt sind. Vgl. hierzu auch [Sie93].
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...GEOSTORE-Implementierung
Zu den Ausführungen dieses Abschnittes vgl. [BBC97].
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...muß
Ein anderes Beispiel ist die topologische Überprüfung von Integritätsbedingungen auf digitalisierten Datensätzen.
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...Tetraedernetzes
Die Definition von Dreiecks- und Tetraedernetzen erfolgt in Abschnitt 4.3.1 resp. 4.3.2, wozu das Konzept eines simplizialen Komplexes weiter eingeschränkt werden muß.
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...GEOTOOLKIT implementieren
Der R-Baum (gtRTree) wird in Abschnitt 4.4.2 vorgestellt, während an einer Version eines Octrees (gtOcTree) gerade gearbeitet wird.
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...GEOTOOLKIT
Eine Spatial SQL-Schnittstelle zur Klasse gtSpace ist momentan in der Entwicklung.
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...Breitensuche
Eine Breitensuche oder BFS durchläuft das Netz ausgehend von einem Startdreieck, indem zuerst alle Nachbarn besucht werden, bevor nacheinander zu den Nachbarn verzweigt und der Vorgang wiederholt wird.
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...R-Baum
Der R-Baum geht auf eine Arbeit von GUTTMAN aus dem Jahre 1984 zurück ([Gut84]).
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...minimieren
Ein weiteres Kriterium für den Aufbau eines R-Baumes stellt die Minimierung der enthaltenen Bounding-Boxen (Volumen und Oberfläche) dar.
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...vor
Diese Probleme mußten bisher über den Umweg der Einschätzung des Betrachters in einem Visualisierungstool gelöst werden.
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...gtTriangleNet
Auf die GEOTOOLKIT-Klassen gtTetraNet und gtTriangleNet wurde schon in Kapitel 4 unter 4.3.1 und 4.3.2 genauer eingegangen.
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...Objekt
Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Fläche oder ein Volumen handelt.
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...können
Es ist zu beachten, daß die Bedingung dieser Aussage damit erfüllt ist, daß es zu den Datenstrukturen Fläche (gtTriangleNet) und Volumen (gtTetraNet) im GEOTOOLKIT Methoden gibt, womit deren Ränder bestimmt werden können.
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...ni
Das ni als inverser topologischer Beziehung zum in entspricht also einer echten contains-Beziehung.
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...Beziehungen
Hierbei wurde die topologische Beziehung disjunkter 3D-Objekte vernachlässigt.
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...Nachbarschaftsgraph
PAPADIAS ET AL geben in [PAK98] einen solchen Nachbarschaftsgraph topologischer Beziehungen für das 4-Intersection-Modell an. Analog wird in [EAT92] der Graph auf der Grundlage des 9-Intersection-Modells von EGENHOFER und AL-TAHA entwickelt.
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...Kante
Die in Abb. 226#226 mit einem 223#223 markierten Kanten gelten jedoch nur für die Fälle, in denen die topologischen Beziehungen zwischen einer Fläche und einem Volumen betrachtet werden.
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...sind
Die Implementierung dieser Prädikate wird im folgenden 6. Kapitel betrachtet.
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...vorzunehmen
In Abb. 5.4 ist ein Beispiel der Reduktion auf die Simplexe zu finden. Hier ist der Fall zweier Dreiecksnetze, welche in einer Ebene liegen, dargestellt.
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...vorkommen
Dies stimmt sogar - der Ansatz als solches ist jedoch nicht brauchbar, wie noch gezeigt wird.
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...konstruieren
Benachbarte Paare von touch_2D und covered_2D können beispielsweise auf dem Rand eines Volumens auftreten oder aber im Inneren (auf dem Rand eines Tetraeders). Im ersten Fall folgt ein overlap, während dies in der zweiten Konfiguration nicht der Fall sein muß!
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...können
Bei cross liegen die beiden benachbarten Dreiecke auf entgegengesetzten Seiten der Ebene, die durch das andere Dreieck definiert wird, und bei touch_1D auf der gleichen.
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...wären
Auf diesen speziellen Fall wird später noch genauer eingegangen (vgl. Abb. 6.6 auf Seite 88).
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...ist
Die default-Werte der strict-Flags betragen jedoch 0.
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...touch
Das gleiche gilt natürlich auch für die dimensionsbehafteten Varianten.
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...Teilelemente
Ein Berührpunkt 235#235 wird also nicht erfaßt, wenn es auch ein Berührsegment 236#236 oder ein Berührdreieck 237#237 gibt. Würde sowohl das Segment als auch das Dreieck vorkommen, so wäre auch das Berührsegment zu vernachlässigen.
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...kodiert
Eine genauere Beschreibung ist in Abschnitt 6.3 zu finden.
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...werden
Dieses Vorgehen entspricht insofern der Intuition, daß es sich mit den betrachteten Flächen um 2D-Objekte im 3-dimensionalen Raum handelt und Berührungen nur kleinere Dimensionen als die beteiligten Objekte aufweisen dürfen.
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...benachbart
Sie haben also den Abstand 1 - vgl. Nachbarschaftsgraph (Abb. 5.3 auf Seite 61).
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...intersects
In diesem Fall zwischen Dreiecksnetzelementen (Dreiecken) und Segmenten.
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...realisiert
Weitere Details dieses Sonderfalles sind in Abschnitt 6.2.3 zu finden.
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...zurück
Da der Algorithmus im wesentlichen selbsterklärend ist, soll nicht näher auf ihn eingegangen werden.
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...vorgehalten
Für jede mögliche Klasse topologischer Beziehungen (touch, cover) wird ein Flag bereitgestellt.
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...wurde
Diese Situation wird von der Funktion nextTwoTouch aus der Klasse gtTetraNet erkannt.
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...Anpassungen
Hierbei sind die Beziehungen ni durch in und covers durch covered zu ersetzen.
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...bewirken
Ein ni der Primitive legt so beispielsweise das ni der Netze nahe: das entsprechende Flag wird gesetzt.
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...Lagen
Hierzu gehören also covered_0D, covered_1D und ni.
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...Ebene
Hier wird oBdA diejenige Ebenen verwendet, die durch den Endpunkt 235#235 des Segmentes gegeben ist.
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...Ebene
Die Punkte 263#263/264#264 gehören hierbei zu dem einen und 265#265/266#266 zu dem anderen Dreieckspaar.
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...betrachten
Die Anzahl der im Zuge der aktuellen Berechnung zusätzlich zu untersuchenden Simplexe ist auf die Kardinalität der Nachbarmenge beschränkt.
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...Netzen
Dies ist dann der Fall, wenn die Größen der enthaltenen Simplexe beider Objekte nicht sehr differieren.
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...Fällen
Die Ausnahmen bilden hier nur die topologischen Beziehungen overlap im Volumen/Volumen- und Fläche/Fläche-Fall bzw. cross für die Situation einer Fläche und eines Volumens, da in diesen Fällen die Berechnungen vorzeitig abgebrochen werden können.
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...Berührdimensionen
Es werden alle möglichen Dimensionen erkannt und gleichzeitig kodiert zurückgeleifert.
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...Listen
Hierfür kann die Funktionalität os_list von OBJECTSTORE verwendet werden.
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...ist
Ist die Liste xyList leer, so beträgt der Wert zu xyTouch 0.
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...entspricht
Eine 7 bedeutet also, daß sowohl ein Berühr-Punkt, -Segment und -Dreieck zwischen den beiden Tetraedernetzen aufgetreten ist.
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...ist
Eine Neuimplementierung wird gerade von JöRG SIEBECK im Rahmen der Arbeit [Sie99] vorgenommen.
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Stefan Hecht
Thu Aug 26 14:06:24 MET DST 1999